Grundschullehrer – ist das was für mich?
Als Grundschullehrer solltest du Interesse und Spaß daran haben:
- (Fach-)Wissen zu vermitteln
- Mit Kindern zu arbeiten
Was macht den Job aus?
In der Grundschule wird Kindern grundlegendes Wissen vermittelt und ihre Neugier auf verschiedene Fächer geweckt. Ziel ist es, Freude am Lernen zu fördern und Interesse an Themen wie Sprache, Mathematik, Sachunterricht oder Kunst zu entwickeln.
Der Beruf ist anspruchsvoll. Lehrkräfte müssen ihre Fächer so gut beherrschen, dass sie Inhalte verständlich erklären können – und zwar für Kinder mit ganz unterschiedlichen Lernständen und Fähigkeiten. Wie man das schafft, lernt man im Studium, vor allem in den Fachdidaktikveranstaltungen. Dort geht es um passende Methoden, altersgerechte Erklärungen und sinnvolle Unterrichtsformen.
Natürlich sollte man Kinder mögen und gern mit ihnen arbeiten. Die Arbeit mit jüngeren Kindern kann herausfordernd sein, aber Grundschulkinder sind meist sehr offen, neugierig und begeisterungsfähig. Sie lassen sich gut auf neue Themen ein und bauen schnell Beziehungen auf.
Ein warmherziger, geduldiger und respektvoller Umgang ist dabei besonders wichtig. Wer Freude daran hat, Kinder auf ihrem Weg zu begleiten, Verantwortung zu übernehmen und ihnen Sicherheit zu geben, findet in der Grundschule eine erfüllende Aufgabe.
Wie kann ich das alles erfüllen?
Keine Sorge – fast alles lässt sich lernen, wenn die Grundvoraussetzungen stimmen. Im Laufe des Studiums erwirbst du die nötigen Kompetenzen und Fertigkeiten.
Oder du nutzt den Boys'Day, um einen Tag z. B. in deiner alten Grundschule vorbei zu schauen. Freuen sich deine Lehrerinnen und Lehrer, wenn du kommst? ;)
Erfahrungen sammeln
Im Vorpraktikum kannst du herausfinden, ob Studium und Beruf wirklich zu dir passen. Bis dahin lohnt es sich, erste pädagogische Erfahrungen zu sammeln – zum Beispiel durch Nachhilfe, ein Praktikum, Kindertraining im Sportverein oder einen Job als pädagogische Betreuung in einer Offenen Ganztagsschule.
